Unser Statement
Unsere Mitarbeiter sind uns wichtig! Aus diesem Grunde haben wir ein Compliance Managementsystem zur Gewährleistung einer verantwortungsvollen Unternehmensführung implementiert. Compliance ist weit mehr als das Einhalten von Gesetzen, Vorschriften und Standards. Zusätzliche strikte Regeln und Leitsätze ziehen sich durch sämtliche Tätigkeitsbereiche des TESTKUNDEN. Dadurch gewährleisten wir einen möglichst lückenlosen Schutz unserer Mitarbeiter*innen.
Wir erwarten von allen Mitarbeitern des TESTKUNDEN, dass sie unsere Compliance-Standards einhalten – durch ehrliches, verantwortungsbewusstes und integres Verhalten. Unser Verhaltenskodex (Code of Conduct) beschreibt die Werte und Standards für ethische Geschäftsführung und dient als Richtschnur bei all unseren Interaktionen – insbesondere auch untereinander. Zugleich bildet er die Basis unserer Compliance-Grundsätze, die Mitarbeitern genaue Leitlinien für korrektes Verhalten zur Verfügung stellen. So wollen wir die Regelkonformität mit allen geltenden Gesetzen, Bestimmungen und Standards gewährleisten.
Um verantwortungsbewusstes Mitarbeiterverhalten zu fördern, haben wir zum Beispiel unsere verpflichtenden Schulungen zu Compliance-Themen ausgebaut. Nimmt ein Mitarbeiter nicht an vorgeschriebenen Compliance-Schulungen teil, hat dies spürbare Konsequenzen. Das System meldet alle Verstöße gegen Compliance-Anforderungen in spezifischen Bereichen. Verletzungen von Richtlinien und Verfahren waren schon immer Gegenstand erheblicher disziplinarischer Maßnahmen. Sollten interne, moralische und/oder ethische Standards nicht eingehalten werden, dann nutzen Sie unser internes Beschwerdeprogramm.
„Wir sind sehr stolz auf unser Image als ethisches Unternehmen. Gemeinsam tragen wir die Verantwortung für die Unterstützung und Stärkung unserer äußerst integren Unternehmenskultur.”
Unser Rahmenwerk
Die Compliance Abteilung ist unabhängig vom operativen Geschäft. Auf Basis unseres Rahmenwerks zur Compliance-Kontrolle schärfen wir in unseren operativen Geschäftsbereichen das Bewusstsein für Regelkonformität. Das Rahmenwerk legt die Aufgaben des Compliance-Bereichs ausführlich dar.
So ist das Compliance-Team insbesondere dafür zuständig:
- die Geschäftsbereiche zu geltenden Gesetzen, Richtlinien, Standards und Regeln zu beraten und sie bei deren Einhaltung zu unterstützen;
- Handelsgeschäfte, Transaktionen und Geschäftsverfahren zu überwachen, um mögliche Compliance-Risiken zu erkennen;
- global oder lokal geltende Prinzipien, Standards und Richtlinien zur Compliance auszuarbeiten, sie zu kommunizieren und zu kontrollieren, inwieweit sie eingehalten werden;
- dazu beizutragen, dass interne Vertraulichkeitsvorschriften eingehalten werden;
- Maßnahmen im Rahmen des Anti-Geldwäsche-Programms durchzuführen;
- sicherzustellen, dass Vorgänge, die einen Verdacht auf Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung begründen, aufgedeckt und den Strafverfolgungsbehörden gemeldet werden;
- Mitarbeiter regelmäßig zu geltenden Vorschriften, Regeln und internen Standards zu schulen;
- die Risikosteuerung zu koordinieren und das Management von Reputationsrisiken zu überwachen;
Interne Betriebsvereinbarung gemäß § 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG
Geschäftsleitung und Betriebsrat wollen durch Förderung des partnerschaftlichen Verhaltens am Arbeitsplatz Konflikte im Betrieb vermeiden und Mobbing-Handlungen vorbeugen. Soweit es trotzdem zu Auffälligkeiten kommen sollte, werden Strategien und Hilfsangebote zur Abwehr solcher Handlungen aufgezeigt.
Überzeugen Sie sich von unseren ergänzenden internen Regelungen und den Maßnahmen, die Ihnen die Geschäftsleitung und der Betriebsrat als unterstützendes Instrument zur Verfügung stellt.
"Red Flags"
Wir setzen „Red Flags“ ein, um die Missachtung risikobezogener Richtlinien und Prozesse besser bewerten zu können. Sie helfen unserem Senior Management, Risikofelder effektiv anzugehen und eine stärkere Verbindung zwischen Verhalten und Vergütung herzustellen.
Mitarbeiter, die gegen eine Richtlinie oder einen festgelegten Prozess verstoßen, erhalten eine „Red Flag“, die – abhängig von der Schwere und Häufigkeit des Vorfalls – risikogewichtet wird. Die Anzahl und Gewichtung der „Red Flags“ gehen in die Leistungsbewertung und Vergütung von Mitarbeitern sowie Entscheidungen für Beförderungen ein.
Wir erkennen, dass sich das Bewusstsein unserer Mitarbeiter gegenüber risikobezogenen Verhaltensweisen positiv verändert. Seit der Einführung der „Red Flags“ ist die Anzahl von Verstößen kontinuierlich zurückgegangen.